Back to black: Warum wir diesen Sommer Schwarz tragen

    Schwarz tragen war schon immer die richtige Wahl zwischen Sexyness, Selbstbestimmung und Attitüde – dieser Sommer wird extrem heiß und das fernab der Dürremeldungen.
    Back to Black
    Prada/Celine, Fotos: Imaxtree

    Das kleine Schwarze ist smoking hot

    Schwarz unter der Sonne ist ultra glamourös, sexy und natürlich heiss – nicht nur weil die Farbe jeden Sonnenstrahlen einfängt und die Hitze in den Fasern speichert, sondern auch weil sie jeden Hautton umschmeichelt. Wer Schwarz trägt ist immer souverän – sei es im Smoking oder im kleinen Schwarzen.

    Runway for Beginners: Leitfarbe Schwarz

    Gesehen haben wir die ganzen schwarzen Outfits auf dem Laufsteg: bei Chanel, der Mutter eleganter Schwarztöne, bei Celine in opulentem Minimalismus und natürlich auch bei Saint Laurent, der Modeadresse für laszive Schwarzträger.
    Prada schickte im Frühling ebenfalls monochrome Kleider mit schwarzer Spitze und Lochmuster als neo-romantisches Statement über den Runway.

    Diese Looks finden spätestens über Asos, Zara & Co. den Eingang in unseren Kleiderschrank, wenn wir ganz ehrlich sind. Der Sommer kommt.

    Ist Schwarz nachhaltiger?

    Dabei ist Schwarz natürlich auch die perfekte Trendfarbe der Nachhaltigkeit: it never goes out of fashion. Ebenfalls ein Argument, das dem Trend in die Karten spielt. Besonders vor dem Kontext des Klimawandels und dem Diskurs um klimafreundliche Textilproduktion. Aber das jetzt nur am Rande erwähnt.

    Luxusfarbe Schwarz: Cool am Pool

    Gerade am Strand und am Pool wirkt die Farbe unfassbar elegant. Da können die Bikinis und Badeanzüge noch so gewagt im Schritt geschnitten sein oder knapp ausfallen – in Schwarz hat der Auftritt Stil und Sexappeal.

    Wir sehen also nur lauter positive Gründe die neue Sommertrendfarbe zu tragen. Und wer diese Saison trotzdem grellen Neon- oder Pastellfarben verfallen ist, der wird sie durch schwarze Basics umso besser in Szene setzen können. Black is back, baby.

    Text: Deborah Roth

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